Eine Neuaufnahme, die vom ersten Augenblick an gefangen nimmt

... befand ein Kritiker der Zeitschrift "Das Orchester". Unter den zahlreichen Aufnahmen des Brahms-Requiem erwerbe sich Hansjörg Albrechts Interpretation einen hörenswerten Stellenwert.
"Äußerst engagiert werden gleich die ersten beiden Chorsätze „Selig sind, die da Leid tragen“ und „Denn alles Fleisch, es ist wie Gras“ gestaltet. Bemerkenswert ist das dunkle Timbre des Chor- und Orchesterklangs. Die Musikbegleitung durch das Münchner Rundfunkorchester nimmt an vielen Stellen geradezu rhetorische Ausmaße an. Minimale Rubati, energische Artikulation, knackige Blechbläser, beredte Holzbläser passen insgesamt sehr gut zu Brahms’ epochalem Chorwerk."

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